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Willkommen beim Aquarium Liebhaber! Wir helfen Dir gerne weiter 😊

Dieses Problem kennt wohl jeder, der sich mit Aquaristik beschäftigt: Man investiert viel Zeit in den Aufbau eines Aquariums. Es sieht auch alles schön aus und die Fische fühlen sich offensichtlich wohl. Und dann das: Algen. An den Glasscheiben sind sie nur unansehnlich und lassen sich noch leicht entfernen. Doch was, wenn Steine, andere Pflanzen oder sogar der Filter schon mit Algen besetzt sind? Selbst wenn man das Becken sorgfältig reinigt, würden Algen im Aquarium schon nach kurzer Zeit zurück kommen. Das alles ist aber kein Problem, wenn man zu einigen effektiven Mitteln greift, mit dem sich die unbeliebte Pflanze spielend einfach bekämpfen lässt.

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Das natürlichste Mittel gegen Algen im Aquarium – der Wels

Eine der einfachsten Methoden, Algen im Aquarium los zu werden ist der Wels. Dabei handelt es sich um einen Fisch, der sich eigentlich von nichts anderem ernährt. Sicher hat jeder schon einmal diesen Fisch gesehen, der den lieben langen Tag nur die Glasscheibe entlang schwimmt, um auch jedes noch so kleine Stück Alge zu fressen. In der Tat sind Welse sogar so effizient, dass sie jede noch so hartnäckige Algenplage innerhalb kürzester Zeit erfolgreich bekämpft haben. Oft ist es sogar so, dass man als Fischhalter noch zusätzliche Nährstoffe ins Wasser kippen muss, um das Wachstum der Algen anzuregen. Denn sonst würden die Welse verhungern, sobald das Aquarium einmal „geputzt“ wurde. Welse sind übrigens keine Einzelgänger, sondern Schwarmtiere. Man tut also sich und dem Fisch etwas Gutes, wenn man gleich ein paar mehr ins Aquarium einsetzt.

Mit der richtigen Beleuchtung Algen im Aquarium vermeiden

Wenn es überhaupt erst so weit kommt, dass sich Algen im Aquarium ansiedeln, dann könnte das zum Beispiel am Licht liegen. Die Maxime „Viel hilft viel“ geht hier nämlich nach hinten los. Zwar brauchen die Wasserpflanzen im Becken sehr viel Licht um zu wachsen und Sauerstoff zu produzieren. Aber davon profitieren eben auch die Algen. Deshalb sollte man es mit dem Licht auch nicht übertreiben. Maximal zehn Stunden am Tag sollte man sein Aquarium beleuchten. Und am besten legt man zwischendurch eine Pause von mindestens zwei bis vier Stunden ein. Das mögen die Algen im Aquarium nämlich gar nicht und gehen dann sehr schnell ein. Auf diese Weise kann man das Licht abends auch länger brennen lassen und hat so mehr von den Fischfreuden.

Und wenn das alles nichts gegen Algen im Aquarium bringt?

Am besten ist es, wenn man genau bestimmen kann, welche Algen man im Aquarium hat. Denn dann lassen sich spezifische Maßnahmen am besten ergreifen. Eine Einschränkung des Düngers macht immer Sinn. Bei einzelnen Algenarten kann es aber zum Beispiel auch helfen, die Wasserströmung zu verringern oder ein wenig Salz dem Wasser hinzuzufügen. Daneben gibt es auch sanfte Chemikalien, die aber mit Bedacht eingesetzt werden sollten.


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