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Welse im Aquarium

Der ideale Fisch für jedes Becken

Einer der häufigsten Fische, die man in deutschen Aquarien antrifft, ist der Wels. Und das nicht ohne Grund, denn im Gegensatz zu seinen Verwandten aus dem Fluss ist er eher klein und ausgesprochen friedlich. Deshalb kann er nicht nur in großen, sondern auch in kleinen Aquarien problemlos eingesetzt werden. Besonders beliebt sind Welse im Aquarium als Putztier.

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Darum sind Welse im Aquarium so nützliche Tiere

Sie saugen sich an Scheiben und Steinen fest und fressen die Algen, die sich hier breit machen wollen. Die kleinen Fische können jeden Tag eine ganze Menge Algen vernichten. Wenn nicht von selbst genügend nachwächst ist es daher unerlässlich, dass man mit entsprechenden Mitteln zu einem stärkeren Algenwachstum verhilft. Ebenfalls oft vergessen wird, dass der Wels alles andere als ein Einzelgänger ist. Wer diese Tiere in seinem Aquarium einsetzt, der sollte deshalb immer gleich einen kleinen Schwarm nutzen.

Nachwuchs gewünscht? Welse im Aquarium züchten

Welse sind recht paarungsfreudige Tiere. Wer für die richtigen Bedingungen sorgt, der wird sich deshalb schnell über Nachwuchs im Welse Aquarium freuen dürfen. Dazu bedarf es keiner großen Pflanzenvielfalt oder ähnlicher Einrichtung. Wie bereits erwähnt fressen die Fische am liebsten Algen, die sie an den Scheiben des Beckens finden. Hier setzen sie auch ihren Laich ab, der oft so klein ist, dass er kaum zu sehen ist. Das Wasser sollte allerdings nicht zu hart sein, denn gerade Jungwelse könnten damit Probleme haben und gehen dann schnell ein. Als optimale Wassertemperatur hat sich gerade bei der Zucht eine Temperatur von etwa 25 Grad als passend erwiesen.

So richtet man ein Welse Aquarium ein

Es ist nicht schwierig, ein passendes Welse Aquarium einzurichten. Das fängt schon beim Sand an, der im Grunde nach Belieben gewählt werden kann. Pflanzen sind für diesen Fisch nur untergeordnet notwendig, dürfen aber selbstverständlich nach Geschmack eingesetzt werden. Das gilt auch für andere Dekorationen wie Steine. Wichtig ist lediglich, dass es im Aquarium genügend glatte Flächen gibt, an denen sich Algen bilden. Fast immer ist es deshalb notwendig, dem Wasser Nährstoffe zuzuführen, die eine Algenbildung anregen. Das natürliche Wachstum reicht oft nicht aus. Ehe die Fische eingesetzt werden, sollte man Pflanzen und Wasser einige Zeit geben, um ein passendes Lebensumfeld zu bilden.